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Crisp

Crisp im Test 2026: günstige Live-Chat- und Kundensupport-Software mit geteiltem Postfach, Chatbot und KI-CoPilot – ideal für kleine Teams und Startups.

Stärke: KI-Kundensupport für kleine TeamsPreis: Kostenlos / ab 45 $/moDSGVO
Noch nicht von uns getestet. Dieses Tool ist im Verzeichnis gelistet, hat aber noch keinen KI-Radar-Score. Die Angaben stammen vom Anbieter.

Was ist Crisp?

Crisp ist eine günstige Live-Chat- und Kundensupport-Software, die Live-Chat, ein geteiltes Postfach (Shared Inbox), einen Chatbot und KI-Funktionen in einem Werkzeug bündelt. Anfragen aus verschiedenen Kanälen – Website-Chat, E-Mail und auf höheren Plänen auch WhatsApp, Instagram oder SMS – laufen in einem gemeinsamen Posteingang zusammen, sodass kleine Teams sie zentral beantworten können. Ergänzt wird das durch einen No-Code-Chatbot, eine Wissensdatenbank und einen internen KI-CoPilot (inklusive MagicReply für KI-gestützte Antwortvorschläge), der Agenten beim Formulieren von Antworten und beim Zusammenfassen von Konversationen unterstützt. Crisp richtet sich vor allem an Startups, kleine Unternehmen und Solo-Betreiber, die eine bezahlbare Alternative zu großen Support-Suiten suchen.

Kurzurteil: Für kleine Teams ist Crisp der günstigste Weg, Live-Chat, geteiltes Postfach und Chatbot in einem Tool zu bündeln – und der kostenlose Plan ist dauerhaft gratis und in wenigen Minuten eingerichtet.

Wie sich Crisp gegen die etablierte Konkurrenz schlägt, zeigt unser Überblick der besten KI-Tools für den Kundenservice 2026, in dem Crisp als günstigster KI-Live-Chat antritt.

Crisp: Stärken und Schwächen

Crisps größte Stärke ist das Preis-Leistungs-Verhältnis: Schon der kostenlose Plan bietet einen funktionierenden Website-Chat und das geteilte Postfach, und die bezahlten Stufen sind deutlich günstiger als viele etablierte Wettbewerber. Die Oberfläche ist aufgeräumt und schnell eingerichtet, die KI-Funktionen (Chatbot, CoPilot, automatische Zusammenfassungen, mehrsprachige Antworten) sind sinnvoll integriert. Da Crisp aus Frankreich kommt und seine Daten in der EU hostet, ist es für datenschutzbewusste europäische Anbieter interessant.

Schwächen zeigen sich beim Funktionsumfang im Vergleich zu großen Plattformen: Reporting und Automatisierung sind solide, aber weniger tiefgehend als bei Enterprise-Lösungen, und einige fortgeschrittene Funktionen wie das Ticketsystem oder White-Labeling sind erst in den höheren Plänen enthalten. Die KI-Credits sind je nach Plan begrenzt, sodass bei sehr hohem Konversationsvolumen zusätzliche Kosten entstehen können.

Preise und Pläne

Crisp rechnet pro Workspace und Monat ab – nicht pro Agent und nicht pro gelöster Anfrage. Genau hier liegt der Spar-Effekt: Große Support-Suiten berechnen oft jeden zusätzlichen Sitzplatz oder jede gelöste Konversation, sodass die Rechnung mit dem Team mitwächst. Bei Crisp bleibt sie eine planbare Flatrate.

Am oberen Ende steht Plus ($295/Monat) mit der „AI-First Support Suite", einem Ticketsystem, über 100 Integrationen und White-Labeling. Darunter bringt Essentials ($95/Monat) Omnichannel-Support (WhatsApp, Instagram, SMS), Workflow-Automatisierung, Wissensdatenbank und Analytics; Mini ($45/Monat) ergänzt E-Mail-Postfach, Shortcuts und Chat-Trigger für bis zu vier Agenten. Und der Free-Plan ($0) umfasst bereits zwei Agenten, Website-Chat und das geteilte Postfach – dauerhaft gratis, nur ohne KI-Credits. Für größere Organisationen gibt es einen individuell bepreisten Enterprise-Plan. Alle kostenpflichtigen Pläne lassen sich 14 Tage kostenlos testen.

Der reibungsärmste Einstieg ist deshalb der Free-Plan: erst testen, upgraden nur, wenn KI-Funktionen, Omnichannel oder Automatisierung wirklich gebraucht werden.

Crisp Alternativen im Vergleich

Für die meisten kleinen Teams bleibt Crisp selbst die günstigste Wahl. Fällt die Entscheidung dennoch gegen Crisp, gibt es eine klare Alternative – und zwei Sonderfälle. Die direkte Alternative ist Tidio: ähnlich günstig, ebenfalls mit kostenlosem Plan, aber mit stärkerer Shopify- und WooCommerce-Anbindung – die naheliegende Wahl, wenn du einen E-Commerce-Shop betreibst. Nur zwei Sonderfälle sprechen für die teureren Plattformen: Wer viel KI-Automatisierung braucht und bereit ist, pro gelöster Konversation zu zahlen, ist bei Intercom mit seinem KI-Agenten Fin richtig; wer ein großes Support-Team mit hohem Ticket-Volumen führt, bei Zendesk AI. In beiden Fällen zahlst du spürbar mehr – Crisps Argument bleibt die planbare Flatrate pro Workspace statt Abrechnung pro Agent oder pro gelöster Anfrage.

Für wen ist Crisp geeignet?

Für sehr große Organisationen mit komplexen Routing-, Reporting- oder Ticketing-Anforderungen sind umfangreichere Plattformen wie Intercom oder Zendesk AI die naheliegendere Wahl. Für alle anderen aber – Startups, kleine Support-Teams und Solo-Gründer, die Live-Chat, geteiltes Postfach und einen Chatbot zu einem überschaubaren Preis bündeln wollen, ohne den Funktions- und Kostenumfang einer Enterprise-Suite – ist Crisp die passende Wahl. Wer zusätzlich Wert auf EU-Hosting und Datenschutz legt, findet hier einen seriösen Anbieter.

Preisverlauf: Crisp

Wir messen den günstigsten kostenpflichtigen Monatstarif von Crisp täglich automatisch. Aktuell: 5 €/Monatunverändert seit 15. Juli 2026.

5 €/Monat15. Juli 2026: 5 €/Monat15. Juli 202608. Sept. 2026
Messtage
47
Änderungen
0

Automatisch von der öffentlichen Preisseite des Anbieters gemessen (günstigster kostenpflichtiger Monatstarif, Listenpreis ohne Rabatte/Steuern). Angaben ohne Gewähr – verbindlich ist die Anbieter-Seite. Alle Preise im KI-Tool-Monitor → · KI-Tool-Preisindex →

Crisp im direkten Vergleich

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