Content Credentials prüfen
Zieh eine Datei hierher und sieh nach, ob sie C2PA-Metadaten trägt: Wer hat sie erzeugt, wann wurde sie signiert — und ist sie als KI-Erzeugnis ausgewiesen? Die Prüfung läuft vollständig in deinem Browser.
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Bild, Video, Audio oder PDF · max. 60 MB
🔒 Die Datei verlässt deinen Browser nicht. Geprüft wird lokal auf deinem Gerät.
Was dieses Ergebnis aussagt — und was nicht
Welche Tools ihre Ausgaben überhaupt kennzeichnen, tragen wir laufend zusammen — aktuell 28 Tools, davon 4 mit öffentlicher Anbieter-Aussage: zur Übersicht →
Häufige Fragen zum Prüfer
Wird meine Datei hochgeladen?
Nein. Die Prüf-Engine läuft als WebAssembly-Modul in deinem Browser, geladen von unserem eigenen Server. Die Datei selbst wird nie an uns oder an Dritte übertragen — du kannst also auch ein unveröffentlichtes Bild prüfen.
Was heißt es, wenn keine Content Credentials gefunden werden?
Nur, dass diese Datei keine C2PA-Metadaten enthält. Das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht mit KI erstellt wurde. Metadaten hängen an der Datei und gehen bei Screenshots, Messenger-Versand, Re-Uploads bei sozialen Netzwerken oder Format-Konvertierungen regelmäßig verloren.
Kann der Prüfer auch SynthID-Wasserzeichen erkennen?
Nein. SynthID ist ein proprietäres Verfahren von Google; die Erkennung läuft nur über Googles eigenes Detektor-Portal, das derzeit auf Journalistinnen, Journalisten und Forschende beschränkt ist. Dieser Prüfer liest ausschließlich den offenen C2PA-Standard.
Welche Dateiformate funktionieren?
Gängige Bildformate (JPEG, PNG, WebP, AVIF, TIFF, GIF, HEIC, SVG) sowie Video, Audio und PDF. Die Datei sollte das Original sein — eine über WhatsApp verschickte oder aus einer Vorschau gespeicherte Kopie hat die Metadaten meist schon verloren.
Der Prüfer nutzt das quelloffene c2pa-web-SDK der Content Authenticity Initiative (MIT-Lizenz).